Goldwespen (Chrysididae)

Goldwespen machen ihre geringe Körpergröße durch eine für Wespen untypische, aber höchst bemerkenswerte metallische Färbung wett. Diese entsteht nicht durch echte Farben, sondern durch sog. Strukturfarben, d. h. durch Interferenz des von unterschiedlichen Chitinschichten refektierten Lichtes.

Chrysis ...

Zwei Unterfamilien werden unterschieden, deren Bezeichnungen auf -inae enden: Cleptinae und Chrsidinae; in diesen werden sechs Gattungen mit einer großen, nicht genau bestimmbaren Anzahl Arten beschrieben:

    Cleptinae
  1. Cleptes LATREILLE, 1802; in Deutschland 5 Arten, z. B.:
  2. Chrysidinae

  3. Chrysis LINNAEUS, 1761; in D. über 40 Arten, z. B.:
  4. Elampus SPINOLA, 1806 (Notozus FÖRSTER, 1853); 2–4 Arten, z.B.
  5. Hedychridium ABEILLE DE PERRIN, 1878; in D. über 10 Arten, z. B.:
  6. Hedychrum LATREILLE, 1802; in D. 4 Arten, z. B.:
  7. Omalus PANZER, 1801; in D. ca. 8 Arten, z. B.:

Goldwespen ...

Goldwespe ... Goldwespe ...


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