"Springspinnen" · Salticidae
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Auch die "Springspinnen" (Salticidae) gehören zu den "Webspinnen" (Araneae) bzw. "Echten Webspinnen" (Araneomorphae), sie stellen in dieser Ordnung bzw. Unterordnung sogar die artenreichste Familie: Ca. 600 Gattungen mit weit über 5.800 Arten wurden bislang beschrieben. Ihren wissenschaftlichen (Salticidae) wie deutschen Familiennamen verdanken die Springspinnen ihrer enormen Sprungfähigkeit, die ihnen eine besondere Jagdmethode ermöglicht: "Springspinnen"-Arten bauen keine Fangnetze, sondern lauern ihrer Beute auf, laufen blitzschnell auf sie zu und springen sie an. Auch während der normalen Fortbewegung sind schnelle Sprints und Sprünge zu beobachten. Einige Arten sichern sich beim Springen mit einem Seidenfaden, an dem sie sich anschließend wieder hochziehen können; alle Arten bauen mit ihrer Spinnenseide ihre Eierkokons.

Anatomie: Die Schnelligkeit und Sprungfähigkeit der "Springspinnen" erfordern natürlich eine besondere Anatomie:

Die im deutschsprachigen Raum vorkommenden Springspinnen gehören zu mehreren Gattungen, hier eine Auswahl:

Zebraspringspinne
Zebraspringspinne (Salticus scenicus) in einer Wildbienen-Niströhre · Leverkusen, 30.05.2009  Salticus scenicus

Familie Salticidae Blackwall 1841 · "Springspinnen"

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